Wissenschaftliche Fragestellungen

Das Forschungsgebiet unserer Arbeitsgruppe umfasst ausgewählte Aspekte aus den Bereichen Lebensmittelchemie/-toxikologie und allgemeiner Toxikologie. Der spezielle Fokus liegt hierbei auf dem Einfluss unterschiedlicher Expositionen auf die Epigenetik, der Redox-Regulation sowie der Stabilität des Genoms.  Im Rahmen der Forschungsgebiete werden Untersuchungen zu molekularen Wirkungsmechanismen mit aktuellen Konzepten der Risikobewertung kombiniert. Im Fall von Spurenelementen werden sowohl  positive als auch nachteilige Wirkungen in Abhängigkeit von der Dosis als Grundlage für eine Nutzen-/Risiko-Abwägung betrachtet, auch im Hinblick auf Nahrungsergänzungsmittel.

Die Aspekte der molekularen Grundlagenforschung und der Risikobewertung werden auch durch den Vorsitz bzw. die Mitarbeit von Frau Prof. Dr. Hartwig in entsprechenden wissenschaftlichen Gremien dokumentiert, insbesondere als  Vorsitzende der „Ständigen Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der DFG“ (MAK-Kommission), als früheres Mitglied im Europäischen „Scientific committee on occupational exposure limits” (SCOEL) und nunmehr als kooptiertes Mitglied im „Risk Assessment Committee“ (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA).

AK Hartwig IAB-Tox
Forschungsgruppe 2024
LMC TOX LMC TOX
Themengebiete AK Hartwig

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Einfluss von Metallverbindungen auf epigenetische Regulationsmechanismen in Zellen 
  • Einfluss von Metallverbindungen sowie Spurenelementen auf das zelluläre Proteom sowie auf die Redox-Regulation 
  • Neue platinierende DNA-Schadensreagenzien

 

Abgeschlossene BMBF geförderte Projekte

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